20 November 2016

[Rezension] Monday Club - Das erste Opfer - Krystyna Kuhn



Titel: Monday Club - Das erste Opfer
Autor: Krystyna Kuhn
Verlag: Oetinger
Seitenzahl: 381
Genre: Jugendbuch
Preis: 16,99 € / Gebunden

Klappentext
Kann ein Mensch zwei mal sterben?
Seit sie denken kann, leidet die sechzehnjährige Faye unter einer seltenen Schlafkrankheit. Oft fällt es ihr schwer, Realität und Phantasie zu unterscheiden. Als ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall ums Leben kommt und alle im Ort plötzlich Geheimnisse vor Faye haben, weiß sie nicht mehr, was sie glauben soll. Sogar ihr Freund Josh scheint etwas vor ihr zu verbergen. Ob das mit dem einflussreichen Monday Club zu tun hat? Und was meint die verrückte Missy Austen, als sie sagt: "Sie können Tote wecken"? Die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verschwimmt immer mehr - und dann, eines Nachts, begegnet Faye der tot geglaubten Amy..


Cover
Das Cover finde ich sehr schön, weil die Farben gut zusammen harmonieren und sie durch den weißen Hintergrund angenehm ins Auge stechen.

Meinung
Damals habe ich mir das Buch für eine lange Busfahrt gekauft, das war einfach das erstbeste, welches mir mit einen spannenden Klappentext ins Auge gestochen war.
Als ich es dann angefangen habe, hat es mich nicht sofort in den Bann gezogen. Es war nicht so spannend, wie ich es erwartete hatte. Erst in der Mitte, als das Buch immer spannender wurde, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Ereignisse waren sehr spannend beschrieben und ließen mich nicht mehr los. Die Autorin ließ mich an einer spannenden Geschichte teilhaben.
Somit musste ich mir sofort den zweiten Teil zulegen, denn Monday Club ist eine Trilogie. Den zweiten Teil habe ich bereits gelesen und auch dazu wird es irgendwann eine Rezension geben, der dritte Teil ist leider noch nicht veröffentlicht.
Faye war wirklich durch ihren Charakter und ihrer Schlafstörung eine sehr interessante Person. Ihre Charakterzüge wurden gut dargestellt, waren nachvollziehbar und spannend beschrieben, sie mag ich wirklich gern.
Josh mochte ich am Anfang auch wirklich gerne, doch von Seite zu Seite lernte man eine andere Seite von ihm kennen, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Somit gehört er nicht zu meinen liebsten Charakteren.
Selbst, wenn Amy nur kurz im Buch vorkam, wusste ich nicht so recht, was ich von ihr halten sollte. Am Anfang hatte sie wirklich einen eigenartigen Charakter, in sich gekehrt und abwesend. Erst im Laufe des Buches konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen und mochte sie immer mehr.

Bewertung
4,5 / 5 Sterne
Wegen dem schweren Anfang ziehe ich einen halben Punkt ab. Ansonsten kann ich das Buch nur empfehlen, wenn ihr gerne in eine Welt eintauchen wollt, die anders ist, als sie zuerst scheint.

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